Kunde / Branche
Rolle von Expertize
Projektlaufzeit
Eingesetzte Plattformen / Tools
Kurzüberblick
Ausgangssituation
Zwei externe Dienstleister nutzen unterschiedliche Tools (ServiceNow bzw. Helpline). Incidents und Changes sollten ohne Medienbrüche über Systemgrenzen hinweg durchgängig bearbeitet und nachverfolgt werden.
Lösung
Bidirektionale Integration für Incident- und Change-Management zwischen Xurrent und beiden Provider-Systemen, umgesetzt über Workato und getrennte Provider-/Integrationskonten.
Ergebnis
Durchgängige Transparenz und Kommunikation, weniger manuelles Nachpflegen, konsistente SLA-Steuerung trotz heterogener Toollandschaft und deutliche Reduktion von Abstimmungsaufwänden.
Rahmenbedingungen
Standorte / Länder
Organisationsform IT / Service Management
Beteiligte Dienstleister
KPI's auf einen Blick
Anzahl angebundener Systeme / Integrationen
Ausgangslage
Ausgangslage
Die DZ HYP AG arbeitet mit zwei externen Dienstleistern, die unterschiedliche Tools einsetzen. Für Incidents und Changes war eine bidirektionale Integration erforderlich, damit Status, Kommunikation, Anhänge und Eskalationen konsistent über Systemgrenzen hinweg verfügbar sind – ohne Medienbrüche.
Lösungsansatz
Über eine Middleware-Architektur (Workato) wurde eine bidirektionale Synchronisation zwischen Xurrent und den beiden Provider-Systemen (ServiceNow und Helpline) aufgebaut. Dabei wurden getrennte Provider-/Integrationskonten genutzt, um Daten sauber zu kapseln. Incidents und Changes werden inklusive Status- und Kommunikationsupdates in beide Richtungen synchronisiert.
Umsetzung
- Definition der Integrationslogik für Incident und Change
- Aufbau der Schnittstellen zu ServiceNow und Helpline
- Konfiguration der Provider-/Integrationskonten
- End-to-End-Tests inkl. Status-, Kommentar- und Eskalationsszenarien
- Go-Live innerhalb weniger Wochen
Ergebnis & Mehrwert
Incidents und Changes laufen durchgängig über Xurrent, während die Dienstleister weiterhin in ihren Systemen arbeiten. Die bidirektionale Integration reduziert manuelle Nachpflege, verbessert Transparenz und ermöglicht konsistente Steuerung (inkl. SLA/Eskalation) trotz heterogener Toollandschaft.
"Wir sagen es wahrscheinlich nicht oft genug: Danke! In den Jahren zusammen mit Dienstleistern, fallt ihr uns immer wieder positiv auf. Unkompliziert, Ihr habt Ahnung von der Materie und es wird nie bürokratisch."

Lesson learned
- Multi-Provider-Setups benötigen saubere technische Entkopplung.
- Bidirektionale Integration ist Voraussetzung für echte Service-Transparenz.
- Mit klarer Architektur sind komplexe Integrationen in Wochen realisierbar.
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